Ausstellungen in unseren Praxen
Lexing hat seit einigen Jahren Überlegungen über den Beitrag von Kunst und Kultur zur Ausübung des Rechtsanwaltberufs angestellt.
Lexing organisieren vierteljährlich Ausstellungen in ihren Räumlichkeiten und konnte so in seinem Büro in Lüttich Evelyne van Poppel, Djamel Merbah, Eliette Gouhie, Marlène Azzalini, Françoise Vasanne (Namür), Fabienne Marchot, Ludmilla Klejniak, Josiane Hermesse, Lilla Lazzari, Angele de Barquin, Andrée Spriesterbach, Laurent D’Alvise (Namür), Bruno Bonnami, Véronique Martinelli, Marie de Montpellier (Namür), Thierry Grootaers, Bert Van Pelt, Maria Pace, Frédéric Materne, Yves Buffalo, Alice Pirson (Namür), Boris Mestchersky, Michel Hella, Marc Sterkendries, Anastasio Marquez, Jean-François Cuda, Sophie Verbrouck, Jean-Paul Laixhay, Cécile Dumortier, Marielle Schumacker (Namür), Thomas Quoidbach, Jonathan Voleppe, Vincent Botta, Caroline Roloux, Sophie LEX (Namür), Philippe Herbet, Frédéric Rensonnet (Namur), Emilio Sanchez Chico, Pascale Loréa und Marie-Jeanne Désir, Vanessa Cao, bruceontherocks, Sun Cha, Johan Baudart, Marianne Baibay(Lüttich), Carlos Albert (Lüttich), Gabriel Belgeonne (Lüttich), Christophe Miralles (Lüttich), und beherbergt derzeit Sonia Ros (Lüttich), und Carine Malou und Laurent-Olivier Henrotte (Namür).
Lexing ist Partner des Projekts „Orchestre en immersion” (Orchester-Immersion) des OPRL in Lüttich
Lexing ist Mitglied des Partnerclubs des Königlichen Philharmonischen Orchesters von Lüttich im Rahmen seines innovativen Projekts „Orchestre en immersion”. Diese Initiative bietet ein immersives Virtual-Reality-Erlebnis, bei dem man ein Symphonieorchester von innen entdecken kann. Dieser innovative Ansatz ermöglicht es, die Musik aus den traditionellen Konzertsälen herauszuholen und eine direktere, zugänglichere und eindrucksvollere Begegnung mit dem Orchester zu schaffen, insbesondere für junge Menschen und ein Publikum, das nicht immer die Möglichkeit hat, Konzerte zu besuchen.
Warum engagiert sich eine Anwaltskanzlei für ein Symphonieorchester? Weil Recht und Musik trotz ihrer offensichtlichen Unterschiede gemeinsame Werte teilen: Struktur, Zuhören, Präzision und Gemeinschaftssinn.
Mit dieser Partnerschaft bekräftigen wir unser Engagement für das Kulturmäzenatentum und die Unterstützung lokaler und innovativer Initiativen.
